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Die Psychologie der Portionen

Im letzten Beitrag ging es um die Wahrnehmung von Frühstückseiern: Warum drei Spiegeleier als «genau richtig» gelten, Rührei aus derselben Menge als «zu wenig» erscheint – und drei hartgekochte Eier auf dem Teller schon fast… 

Wie Psychologie die digitale User Journey verändert

Erfahren Sie, wie psychologische Prinzipien die digitale User Journey beeinflussen – von der ersten Aufmerksamkeit bis zur langfristigen Kundenbindung. Für bessere Nutzerführung, mehr Vertrauen und höhere Conversions.

Wahrnehmung 2.0 – warum wir (immer noch) nicht alles sehen, aber ganz anders filtern

Was hat sich seit meinem Beitrag «Same same but different – unsere Wahrnehmung» getan? Biologisch betrachtet arbeitet unser Gehirn noch immer mit denselben Prinzipien. Es sucht nach Mustern, ordnet Eindrücke und versucht, Bedeutung in Reize zu bringen. Doch die Welt, in der diese Wahrnehmung stattfindet, hat sich verändert – sie ist digitaler, schneller und reizintensiver geworden. Grund genug, unsere Wahrnehmung im Licht aktueller Erkenntnisse der Werbepsychologie neu zu betrachten.

Wie Körper und Geist gemeinsam Kaufentscheidungen beeinflussen

In der modernen Werbepsychologie rückt ein Konzept zunehmend in den Fokus: das Embodiment-Prinzip. Es besagt, dass unser Denken, Fühlen und Entscheiden nicht rein kognitiv, sondern immer auch körperlich mitverankert ist. Emotionen, Einstellungen und Bewertungen werden… 

Warum Mitmachen Markenbindung schafft

In meinem Beitrag über den IKEA-Effekt habe ich erklärt, warum Menschen Dinge, an denen sie selbst mitgewirkt haben, als besonders wertvoll empfinden. Dieses Prinzip lässt sich auch auf ein bewährtes Marketingkonzept übertragen: User-Generated Content (UGC).

Denn: Wenn Menschen sich aktiv einbringen dürfen, steigt ihre emotionale Bindung – auch zur Marke. Warum das so ist und wie Marken dieses Potenzial nutzen können, zeigt dieser Beitrag.

Der IKEA-Effekt: Warum wir Selbstgemachtes mehr schätzen

Hast du schon einmal ein IKEA-Möbelstück zusammengebaut und dich danach richtig stolz gefühlt? Dieses Gefühl hat einen Namen: Der IKEA-Effekt. Er beschreibt das psychologische Phänomen, dass Menschen Dinge, die sie selbst (teilweise) erschaffen haben, deutlich mehr wertschätzen als vergleichbare, fertig gekaufte Produkte.