Midlife High statt Midlife Crisis – warum die Lebensmitte besser ist als ihr Ruf
Die Midlife-Crisis gehört zu den bekanntesten Vorstellungen über das Älterwerden. Viele Menschen verbinden die Lebensmitte mit Unzufriedenheit, Selbstzweifeln oder dem Gefühl, die besten Jahre lägen bereits hinter ihnen. Doch die psychologische Forschung zeichnet ein anderes Bild. Immer mehr Studien zeigen, dass das mittlere Alter keineswegs nur von Krisen geprägt ist. Im Gegenteil: Zwischen 40 und 60 Jahren erreichen viele persönliche Fähigkeiten und Charakterstärken ihren Höhepunkt. Forschende sprechen deshalb zunehmend von einem «Midlife High» statt von einer «Midlife Crisis».




