Zeigarnik-Effekt gegen Prokrastination: Warum Anfangen dein Gehirn entlastet
Prokrastination wird häufig als Aufschieben aus Bequemlichkeit missverstanden. In der Psychologie gilt sie jedoch als Form der Emotionsregulation. Das Gehirn versucht, sich vor Überforderung, Unsicherheit oder innerem Druck zu schützen. Besonders Aufgaben, die gross, unklar oder emotional negativ besetzt sind, lösen Vermeidungsverhalten aus. Kurzfristig entsteht Erleichterung, langfristig jedoch kognitive Belastung. Die Aufgabe bleibt präsent, ohne dass Fortschritt entsteht.











