Kennst du das Gefühl, in einem Moment läuft alles wie geschmiert und im Nächsten harzt und knarzt es nur noch? Das ist der Moment, wo du eine Pause einlegen solltest! Warum Pausen so wichtig sind und du dir diese Auszeiten schuldig bist…
Der Takt
Tag und Nacht, Ebbe und Flut haben ihren eigenen Rhythmus. Wie sieht dein Rhythmus aus? Du kannst nicht den ganzen Tag in Hochform arbeiten. Irgendwann fühlst du einen Tiefpunkt. Genau dieser Wechsel gibt dir deinen Rhythmus an. Dieser kann variieren, je nach Tätigkeit und Spassfaktor. Wenn dir etwas Freude macht, hälst du länger durch. Tun wir aber etwas Monotones, ermüden wir schneller und brauchen öfter eine Pause. Achte dich darauf und nimm dein Bedürfnis nach einer Pause ernst.
Der Turnus
Die Reihenfolge erhöht die Qualität der Auszeit. Vormittags sind kurze Pausen zur richtigen Zeit optimal, um deine Tiefs so kurz wie möglich zu halten. Gegen Mittag meldet sich dann dein Magen. Dein Körper und Geist fordern eine Pause mit Energiezufuhr. Aber nimm dir dafür genügend Zeit und geniesse dein Mittagessen, ohne am Smartphone herumzuhantieren. So vertreibst du nämlich negative Gefühle wie Stress oder Erschöpfung und vermeidest ein 15-Uhr-Tief. Am Nachmittag darf es ebenfalls eine kleine Rast geben. Wichtig ist, dass du deinen persönlichen Turnus findest und diesen einhälst. Schaffe eine Regelmässigkeit und lass dann deinen Gedanken freien Lauf.
Das Abschalten
Nicht nur in deinen Pausen ist es wichtig, dass du deine Überlegungen am Arbeitsplatz lässt, sondern vor allem nach Feierabend. Abschalten ist wichtig für deine Gesundheit, physisch und mental. Grübel nicht die ganze Zeit über deine Arbeit und was sonst noch ansteht oder erledigt werden muss nach, sondern schalte ab. Nutze deine Pausen für Bewegung, Musik hören, Lesen und jegliche Art der Entspannung.