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Denkst du noch oder grübelst du schon?

Kennst du den Unterschied zwischen Nachdenken und Grübeln? Genau, hier erfährst du es…

Einfallsreich oder nutzlos?

Du stehst vor einem Problem, das gelöst werden will. Wenn du jetzt konstruktiv vorgehst, dann überlegst du dir kurz, wie du es lösen könntest. Die ersten Ansätze für ein brauchbares Ergebnis sind schnell gefunden.

Wenn du aber suchst und suchst und suchst und dich dabei die ganze Zeit fragst, warum muss ich immer die Probleme lösen, wirst du nie auf ein brauchbares Ergebnis kommen. Deine ganze Energie verpufft nutzlos.

Merkst du den Unterschied?

Wie sieht eine mögliche Lösung aus, weist dir den Weg zum einfallsreichen Nachdenken. In dem Moment, wo du dir die Frage nach dem «Wie löse ich das Problem?» nicht mehr stellst, sondern du dich nur noch mit der Frage «Warum ich?» beschäftigst, bist du am Grübeln. Du bist also nicht mehr auf der Suche nach einer Lösung, sondern nur noch mit dir beschäftigt.

Horror-Szenarien

Wir lieben es, uns Horror-Szenarien vorzustellen. Ist das jetzt noch Nachdenken oder bereits intensives Grübeln? Weder – noch. Es ist die Auseinandersetzung mit Erwartungen von Angst, Zweifeln und Sorgen, die nie oder sagen wir mal eher selten eintreffen. Vor allem wir Frauen neigen dazu, uns zu viele Gedanken und Sorgen zu machen. Wir sind einsame Spitze darin, Horror-Szenarien heraufzubeschwören.

Deshalb mein Tipp: Mach dir nicht zu lange und nicht zu viele unnötige Gedanken! Kommt ein Problem auf dich zu, überlege dir kurz, wie du es lösen willst, und leg los!