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Berge – Höhen und Tiefen – neue Perspektiven

Nach einer Erkältung oder Grippe sagen wir gerne: «Mit meiner Gesundheit geht es langsam wieder bergauf» oder «Ich bin über den Berg». Auch sonst verwenden wir gerne die Bezeichnung «es geht wieder aufwärts», wenn wir etwas positiver sehen.

In der heutigen Leistungsgesellschaft stossen wir täglich an unsere Grenzen. Wir müssen immer schneller und besser werden, um höher hinauf zu kommen. Der Leistungsdruck fordert uns bereits genug ab. In unserer Freizeit sollten wir deshalb auf unsere Achtsamkeit, den nächsten Schritt und uns selbst konzentrieren.

Aus dem Hamsterrad ausbrechen

Jeder von uns rennt irgendwann durch sein persönliches Hamsterrad und kommt nicht heraus. Die Globalisierung und die Digitalisierung fordern uns ständig aufs Neue. Ängste und Zwänge machen sich breit und beginnen, unser Leben und Denken zu beeinträchtigen. Öffnen wir unseren Blick für das Weite, die Hochs und Tiefs, das Auf und Ab.

Sich nichts beweisen, sondern zur Ruhe kommen

Das Zu-Berg-Gehen dient als Oase der Ruhe und ist ein guter Lehrer für Achtsamkeit. Suche nicht die körperliche Herausforderung. Du musst dir nichts beweisen. Komm durch das Wandern in den Bergen zur Ruhe und finde dein inneres Gleichgewicht. Lege deine Konzentration auf den nächsten Schritt. Da ein Fehltritt verhängnisvoll sein kann, sei jederzeit achtsam – zu dir selbst und gegenüber der Landschaft, in der du dich bewegst. Es wird sich dein eigener Rhythmus einstellen – komm im Hier und Jetzt an.

Höhen und Tiefen

Deine Gefühle werden die Landschaft widerspiegeln – rauf und runter – Höhen und Tiefen. Die Fernsicht und die Weite bieten dir eine tolle Aussicht. Neue Perspektiven tun sich auf – in jeglicher Hinsicht.

Geniessen Sie Ihren Aufenthalt in den Bergen!

  1. Mach Pausen und lass dich von der Landschaft und der Natur faszinieren.
  2. Der Weg ist das Ziel: Renne nicht der Zeit hinterher, sondern geniesse den Weg.
  3. Komm zur Ruhe und tanke Kraft, in dem du dich mit all deinen Sinnen an der Umgebung erfreust.