Du möchtest dein Gedankenkarussell stoppen, aber weder Yoga noch Meditation sind dein Ding? Versuch es doch mal mit dieser Art von Entspannung…
Auf zur Langsamkeit
Du suchst eine Möglichkeit dich zu entspannen und bist nicht abgeneigt, wenn es auch einen meditativen Charakter hat? Rhythmische Wiederholungen sind ok, wenn sie nicht eine sportliche Betätigung erfordern? Deine Konzentration darf es auch noch fördern? Stressabbauend soll es natürlich auch sein. Der Figur zuträglich wäre auch nicht schlecht. All dies lässt sich auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Langsamkeit.
Der Entspannungszustand
Wie erreichst du nun einen Zustand der Entspannung, wenn du nicht meditieren oder dich durch Yoga-Übungen quälen möchtest? Die Zutaten für dieses Stadium sind Monotonie, rhythmische Wiederholungen und am Ende das Gefühl, etwas geleistet zu haben. Klingt nach Sport, oder? Ich kann dich beruhigen, es hat nichts mit körperlicher Anstrengung oder schweisstreibender Betätigung zu tun.
Die Auflösung
Betrachte es als gute Schule fürs Leben und für deinen Job. Diese Entspannungsform:
- reduziert deine Stresshormone,
- beruhigt dein Gedankenkarussell,
- fördert deine Konzentrationsfähigkeit und deine Feinmotorik,
- macht dich stolz und zufrieden, weil du am Ende etwas Brauchbares geleistet hast,
- beschäftigt deine Hände sowie dein Gehirn und verhindert dadurch, dass z.B. Frustfressen dich überfällt oder deine Smartphone- oder Alkoholsucht gewinnen und
- tut deinen Muskeln und Sehnen in den Fingern und Armen gut.