Leidest du unter Stress, Müdigkeit, Migräne, Verspannungen oder depressiven Verstimmungen? Hole öfters richtig tief Luft und atme deine Symptome einfach weg. Diese Psychologie der Auszeit lässt dich wahrlich durchatmen.
Atmen – aber richtig!
«Was kann ich beim Atmen schon falsch machen?», fragst du jetzt bestimmt. Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen. Das macht doch jeder Mensch automatisch. Das stimmt, aber atmest du auch richtig? Atmest du flüchtig in deinen oberen Brustbereich oder tief nach unten in deinen Bauch?
Falsches Atmen wird gerne unterschätzt, hat aber weitreichende Folgen. Es verursacht gerne Symptome wie Schlafstörungen oder Kopfschmerzen und blockiert die Selbstheilungskräfte. Richtiges Atmen kann nicht nur Beschwerden lindern, sondern auch deine Gesundheit fördern und eine vorsorgende Massnahme sein.
Diese beiden Sätze zum Beispiel hast du bestimmt schon als wohlwollende Ratschläge gehört:
• «Hol doch zuerst einmal tief Luft!»
• «Lass doch einfach mal Dampf ab!
In hektischen oder stressigen Situationen atmet der Mensch per se schnell und flach, also nicht langsam und tief in den Bauch hinein. So kommt weniger Sauerstoff in den Körper als eigentlich benötigt. Du wirst kurzatmig und neigst zur Schnappatmung.
Richtig atmen bedeutet deshalb, dass du deine Atmung bewusst steuerst: langsam statt schnell, tief statt flach.