Heute lesen, hören und sehen wir viel Negatives. Lassen wir uns davon beeinflussen, zieht der Strudel des Negativen uns immer tiefer nach unten. Ein Trick, wie dem Sog entronnen werden kann, folgt jetzt…
Auszeit für negative Gedanken
Kreisen die Gedanken nur noch um negative Gefühle wie
• «ich kann nicht mehr!»
• «ich mag nicht mehr!»
• «das ist mir einfach alles zu viel…»
• «ich erhalte nur noch schlechte News!»
• «alles geht den Bach ab!»
• «was soll ich noch in dieser kaputten Welt…»,
hilft ein kleiner Trick der deutschen Sprachen. Für viele negativen Formulierungen gibt es ein positives Pendent.
Versuch einfach, die «guten» Wörter zu nutzen. Fokussiere dich dabei auf positiv besetzte Ausdrücke wie
• «ich habe meine Stärken…»
• «ich versuche es…»
• «ich kann mir (auch) helfen lassen…»
• «ich habe schon andere Herausforderungen gemeistert!»
• «Das könnte Spass machen».
Die Sogwirkung des Negativen
Genau hier liegt das Problem. Wir werden vom Negativen magisch angezogen und vergessen gerne dabei das Positive. Ergründe die Dinge und Gefühle, die dir Spass und Freude bringen. Versuche sie zu deiner persönlichen «Auszeit für negative Gedanken oder Gefühle» zu kombinieren. So hast du dein eigenes Rezept oder vielleicht sogar mehrere für positive Zukunftsaussichten.