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6 Garaus-Methoden für Paar-Beziehungen

Eine gut funktionierende Paar-Beziehung ist keine Selbstverständlichkeit. Es bedeutet harte Arbeit. Beide Partner müssen ihren Beitrag leisten, damit nicht die folgenden Eigenarten Einzug halten. Denn diese 6 Beispiele sind Vorboten, warum eine Beziehung so nach und nach stirbt…

No. 1: die Verpflichtungen

Jeder Partner hat seine Hobbies, Freizeit- oder Vereinsaktivitäten und kommt seinen sonstigen beruflichen sowie privaten Verpflichtungen nach. Jeder macht also seine Dinge, aber hier ist das Mass zu beachten. Wenn die Prioritäten auf den individuellen Verbindlichkeiten liegen, hat der Partner schnell das Gefühl, sich hinten anstellen zu müssen, denn alles andere scheint ja wichtiger zu sein.

No. 2: die Unaufrichtigkeit

Jeder hat seine Geheimnisse, aber wann wird es kritisch? Geheimniskrämerei verunsichert den Partner und beflügelt seine Phantasie. Die Eifersucht bekommt freie Bahn. Versteckspiele, Gerüchte und das Gerede von Kollegen und Freunden sind Gift für Beziehungen, wenn nicht klar, offen und ehrlich miteinander kommuniziert wird.

No. 3: die Geringschätzung

Ihr Partner ist nicht vollkommen. Das soll er auch nicht sein, denn wir lieben ja seine Ecken und Kanten. Wahren wir deshalb in jeder Situation den Respekt ihm gegenüber. Tabu sind herablassende Bemerkungen, jede Äusserung von Abneigung, Demütigungen oder Beleidigungen.

No. 4: das Gemecker

Haben wir die lästige Angewohnheit, bei jeder Gelegenheit unserem Partner zu sagen, wie er was besser machen soll? En schönes Beispiel ist: «Schatz, dir ist etwas heruntergefallen!». Wenn wir jetzt meinen, unser Partner hebt es auf – Fehlanzeige. Seine Reaktion wird sein: «Ah, ja!». Und was tun wir? Wir heben es auf und starten unser Gemecker. Besser wäre es, wenn wir unseren Hinweis mit einer klaren Aufforderung koppeln. «Schatz, dir ist etwas heruntergefallen. Heb es bitte auf!». So versteht der Partner, welche Reaktion vom ihm erwartet wird.

No. 5: die Abstumpfung

Heute ist jeder in seinem Alltag so eingespannt, dass er sein Wohlbefinden und seine Wünsche im Auge hat. Neben all unseren eigenen Sorgen, sonstigen Angelegenheiten und Wehwehchen sollten wir unseren Partner nicht vergessen. Er ist da und soll nicht in die Bedeutungslosigkeit verschwinden. Wann haben wir das letzte Mal ganz bewusst unseren Partner gefragt, wie es ihm geht und wie er sich fühlt?

No. 6: die Wahrnehmung

Jeder Mensch hat Schwächen und Fehler. Wenn wir uns nur noch darauf konzentrieren, ist unsere Beziehung bald zerrüttet. Lenken wir unser Augenmerk auf die positiven Dinge. Zahlen wir auf die Guthabenseite unserer Beziehung ein. Die beste Währung dafür sind Wertschätzung, Achtung und Würdigung dessen, was uns zusagt.

Pflegen wir die Schmetterlinge im Bauch und verabreden wir uns mit dem Partner regelmässig zu einem Tête-à-Tête. Abwechselnd das Date organisieren, als wäre es das erstes Mal.